Letzten Samstag, 18. April, fand in Oberbüren ein Team-Wettkampf im Kunstradfahren statt. Das Ziel des Team Wettkampfes ist es, dass sich die gesamte Breite an Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen an einem gemeinsamen Wettkampf messen können und der Teamgeist der Sportler damit gefördert wird. Ein Team besteht jeweils aus 4 Startnummern, diese können aus verschiedenen Kategorien und Altersklassen gemischt werden. Für die Rangliste wird mittels einer Umrechnungstabelle, die sich an die nationalen Bestleistungen orientiert, erstellt.
Ganze 27 Teams mit 180 Sportlern waren im Einsatz
Radsport Altdorf ging in diesem Jahr mit zwei Teams an den Start. Unter «-Alli für eini» und «Alli für d’Nina» wahr das Ziel für die verletzte Nina Flachsmann ihr Bestes zu geben. Und dies ist ihnen geglückt. Ganze sechs neue Bestleistungen konnten an diesem Tag ausgefahren werden. Im Team «Alli für Eini» starteten Malia Imhof (U15), Aurelia Müller (U15), Ariella Marty (U15) und Enni Schillig (U11). Alle vier Athletinnen konnten eine Top-Leistung abrufen und einige durften sich über neue persönliche Bestleistungen freuen: Malia Imhof mit 46.07 Punkten, Ariella Marty mit 50.15 Punkten, und Enni Schillig mit 42.56 Punkten. Aurelia Müller blieb nur knapp unter ihrer Bestleistung.
Auch das zweite Team «Alli für d’Nina» bewies an diesem Tag Stärke. Sie setzten sich mit Thea Flachsmann (U13), Mila Jauch (U19), Jasmin Traxel (U19) und Yva Schillig (U9) zusammen. Thea Flachsmann blieb nur 0.3 Punkte unter ihrer Bestmarke. Mila Jauch erhöhte ihre Bestleistung auf 78.56, Jasmin Traxel auf 62.57 und Yva Schillig auf 21.80 Punkten. Besonders für Mila Jauch war dies ein angespannter Start. Nach der Verletzung ihrer 2er Partnerin Nina Flachsmann hat man kurzfristig entschlossen, ein 1er Programm zusammenzustellen und am Team-Wettkampf an den Start zu gehen.
Die beiden Teams klassierten sich am Ende, wie es nicht besser passen könnte, gleich hintereinander. So belegte «Alli für Eini» den 13. Rang und «Alli für d’Nina» den 14. Rang. Die acht Sportlerinnen blicken auf einen sehr gelungenen Wettkampf zurück, bei dem einmal nicht die Einzelleistung sondern der Team-Spirit im Vordergrund steht.
